Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der BUND Kreisgruppe Aachen-Land. Wir freuen uns das Sie sich für den Natur- und Umweltschutz in der Städteregion Aachen interessieren.


BiNE Projekt "Voll im Saft"

 Streuobst-Angebote für die Region - BiNE e.V. erhält Förderzusage der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW

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Schwarze Berge prägen unsere Landschaft

Bild: Pixabay

Der Steinkohlebergbau hat unsere Landschaft geprägt. Die Zechen sind lange geschlossen. Übrig geblieben sind die Bergehalden. Wolfgang Deuster hat sich intensiv mit den schwarzen Bergen auseinandergesetzt. Wir freuen uns dass wir hier seine Diplomarbeit "IM REICH DER SCHWARZEN BERGE" veröffentliche dürfen.

Grundstücke für Baumpflanzaktion gesucht

Bild: Pixabay

Jetzt im Winter kreist sie wieder, die "Verkehrsicherungskettensäge". Entlang unserer Straßen werden wieder zahlreiche Bäume und Sträucher gefällt.  Mit  Baumpflanzaktion wollen wir dagegen setzen. Auf einen Aufruf im Frühjahr hin, stellen Bürger uns Grundstücke und Wiesen zur Verfügung, die nun mit heimischen Bäumen und Sträuchern bepflanzt wurden.

 

 

Für weitere Pflanzaktionen suchen wir nun dringend weitere Grundstücke.  Die können von Privatpersonen sein, Firmen- oder Kirchengrundstücke, eine Unternutzung (z.B. Beweidung) kann weiter erfolgen. Darüber hinaus suchen wir Menschen, die sich für die Natur engagieren wollen; die meisten Arbeiten sind auch kindergerecht. Eine Verpflichtung zur Mitarbeit resultiert daraus nicht; jede/r engagiert sich so viel, wie er/sie kann oder will.

Wer sich dafür interessiert (ein Grundstück zur Verfügung stellen, selber Bäume/Sträucher pflanzen, die Arbeit des BUND allgemein) wendet sich bitte an: Franz-Josef Emundts 02404/552898 oder 0177/6492802 oder Franz-Josef.Emundts@bund.net

 

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Apfelfest 2016

Das diesjährige Apfelfest des BUND und der BiNE am 23. Oktober 2016 am Eschweiler Forsthaus war ein toller Erfolg. Das Obst, dass bei den Sammelaktionen in Vorfeld des Festes von Kindergärten, Schulen und viele anderen Freiwillige gesammelt wurde, wurde auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Kreuzauer Saftpresse versaftet und abgefüllt. Neben der Möglichkeit auch selbst - von Hand - Apfelsaft zu pressen gab es eine Menge weiterer Attraktionen, so z.B. die Wildkatzenausstellung des BUND, eine Ausstellung zu den Bewohnern der Streuobstwiesen mit Nistkästen und Schautafeln, eine Ausstellung der low-tec mit Obststiegen, Honig vom Imker aus Dürwiß und eine Ausstellung der Apfelsorten, die in diesem Jahr geerntet wurden. Für das leibliche Wohl sorgte die Cafeteria mit einer Vielzahl unterschiedlicher Apfelkuchen.
Nun geht es daran, das leckere Produkt des Apfelfestes - den Saft - abzugeben. In diesem Jahr gibt es 5 Liter und 3 Liter Boxen im Verkauf. Der Saft ist verschlossen etwa 1 Jahr und geöffnet etwa 6 Wochen haltbar. Alle Äpfel sind ungespritzt und stammen von Streuobstwiesen der StädteRegion Aachen. Bestellungen und Nachfragen richten Sie bitte an Timo Sachsen unter timo.sachsen@bine-aktiv.de.
Zu guter Letzt ein herzliches Dankeschön an alle, die am Fest und bei den Sammelterminen mitgewirkt haben!
Wir freuen uns auf die Obstsaison 2017!

Helfer zum Anbringen von Nisthilfen gesucht

Wir wollen auf den Obstwiesen und in der Alsdorfer Innenstadt Nisthilfe für die verschiedesten Tier anbringen. In der Auf den Obstwiesen wollen wir für Hornissen, Florfliegen und Ohrkneifer Unterschlupf schaffen und Kästen für Spatzen ieden Vögel anbringen, in der Innenstadt sollen Nisthilfen für Wanderfalken, Dohlen und Mauersegler aufgehängt werden. Wer Lust hat mitzumachen kann sich bei Franz-Josef Emundt melden Tel. : 0177/ 6492ß02 oder E-mail: franz-josef.emundts@gmx.net

Amphibien-/Reptilien-Kartierung im Wurmtal, Broichbachtal und Amstelbachtal

 

Wurmtal, Broichbachtal und Amstelbachtal weisen noch Reste an Strukturen auf, die für Amphibien und Reptilien wertvoll sind. Zusammen mit den Bahnlinien, die von den Tieren als Ausbreitungskorridor genutzt werden, bieten sie Schlingnattern, Ringelnattern, Blindschleichen, Wald-(Berg-)eidechsen, u.U. Kammmolch und diverse Kröten und Frösche gute Lebensmöglichkeiten.  Es gibt aber derzeit keinerlei Untersuchungen darüber, welche Reptilien und Amphibien hier vorkommen. Wir möchten mit einem Kartierungsauftrag diese Wissenslücke schließen. 

Deshalb wurden an exponierten Stellen sogenannte Schlangenbretter ausgelegt. Das sind Schaltafeln, die einen schwarzen Längsstrich haben. Die sind wärmer als die Umgebung und bieten Reptilien (Schlingnattern, Ringelnattern, Berg-/Waldeidechse, Blindschleichen) die Möglichkeit zur „Thermoregulation“. Das gibt uns die Gelegenheit zum Nachweis.

 

Bitte lassen Sie die Schlangenbretter dort, wo sie sind. Sie stellen für die Tiere äußerst wertvolle Refugien dar. „Störungen“ sollten so gering wie nur irgend möglich bleiben.

Wer sich für das Projekt interessiert, wendet sich bitte an:

Franz-Josef Emundts, 02404/552898 oder 0177/6492802

Es werden gerne mit einem kundigen Führer Exkursionen angeboten

 

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Kein Fracking in den Niederlangen

Gemeinsamer Widerstand gegen Fracking in den Niederlanden

 

 

In den Niederlanden soll zukünftig unter anderem an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen unkonventionelles Erdgas gewonnen werden. Fracking ist eine Fördermethode für Erdgas aus unkonventionellen Quellen. Senkrechte Bohrungen (1000 – 5000 m) werden vorgenommen und in großer Tiefe waagerecht bis zu 4 km  weiter geführt. Millionen Liter Wasser, versetzt mit einer Mischung aus Sand und einem Cocktail von bis zu 600 teils krebserregenden, fortpflanzungs und hoch wassergefährdenden Chemikalien (bei einer Bohrung ca 39 Tonnen) werden unter Hochdruck in die Erde gepresst. Dies kann dann zu Trinkwasservergiftungen, Bergschäden an Gebäuden und Erdbeben führen.

Auch das Grundwasser im deutschen Grenzgebiet ist gefährtet. Die Initative No Fracking fordert alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf Einwände gegen die niederländischen Fackingpläne zu erheben. Einen Sammeleinspruch auf Deutsch findet man unter: http://www.bbu-online.de/Einwendungen/Einwendungen.htm

Interview zum Thema mit Marike Jungblut

Aktion Torffreies Gärtnern

Die Pflanzzeit hat begonnen. Wußten Sie das Blumenerde 30 bis 90 % Torf enthält. Weltweit werden durch die Verwendung von torfhaltiger Blumenerrde einzigartige Lebensräume zerstört.

  Foto: Dirk Müller

Ursel Deuster vom BUND, Heike Stiller, Abfallberaterin der AWA, Dr. Manfred Aletsee von der Biologischen Station  und Andreas Groten, Betriebsleiter der Gabco (v.l.) informieren auf dem Stolberger Wochenmarkt über Alternativen zu torfhaltiger Blumenerde. 

Die Kompostanlagen  in der Städteregion Aachen bieten torffreie Blumen- und Pflanzenerde:

- Aachen-Brand, Camp Pirotte 50, 52062 Aachen;

- Alsdorf-Warden, Mariadorferstraße 2, 52249 Eschweiler;

- Würselen, Am Weiweg 40, 52146 Würselen.

Weitere Bezugsstellen sind die Kompostcontainer in der Stadt Aachen und die Biologische Station der Städteregion, Zweifaller Straße 162, 52224 Stolberg.

Einkaufsführer Torffreie Blumenerde



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